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Gemeinde Eitzing

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Gemeinde Eitzing
Bgm. Fritz Freund
A-4971 EITZING

Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterInternet: www.oberoesterreich.at/eitzing

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Die Patenschaft zwischen beiden Gemeinden besteht seit dem 12. Oktober 1963. Auch Vereinspatenschaften haben sich gebildet (BdK Wald und KOV Eitzing / FFW´s Mainsbauern und Eitzing).
Seit 05.11.2003 steht der Gemeinde Eitzing Fritz Freund als Bürgermeister vor; er ist gleichzeitig Obmann des Bauausschusses, Mitglied im Sozialhilfeverband, Mitglied im Bezirksabfallverband, Mitglied im Wasserverband "Antiesen" und Vorstandsmitglied im Reinhaltungsverband "Mittlere Antiesen".Seit 06.11.1997 ist er bereits im Gemeinderat von Eitzing tätig. Er wurde am 17. November 1972 geboren.

Zur Geschichte

Der Name Eitzing ist ein echter "ing"-Name. Erstmals erwähnt wurde er um das 6. Jahrhundert. unter einem Sippenführer Izo. Diese bauten in Obereitzing (Schattenecker) ein Schloß und nannten sich fortan "von Eitzing".
Die Kirche wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert von den "Edlen von Eitzing" erbaut. Sie blieb bis 1785 eine Filialkirche von Aurolzmünster. Anschließend wurde Eitzing eine selbstständige Pfarrei. 1881 erfolgte die Trennung der Katastralgemeinde Eitzing von Mehrnbach und wurde eine selbstständige Gemeinde.
Die Pfarrkirche ist eine Marienwallfahrtskirche. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1637. Die sitzende Schutzmantelmadonna wird zeitlich um 1480 eingeordnet. Die Statuen auf den Seitenaltären sind eine Arbeit von Thomas Schwanthaler aus der berühmten Schwanthaler-Familie.

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Eitzing heute

Eitzing ist eine reine Agrar- und Wohngemeinde mit 670 Einwohner. Sie liegt auf einer Seehöhe von 419 m. Die Gemeinde besteht aus 10 Ortschaften und hat eine Gesamtfläche von ca. 8,7 km².
Es herrscht ein reges Vereinsleben. Die Gemeinde besitzt eine schöne Sportanlage mit Tennisplätzen, Asphaltbahnen und einem Fußballplatz. Außerdem wurde für die Feuerwehr, die Musikkapelle und den Bauhof ein neues Mehrzweckgebäude geschaffen.
Der Gemeinderat (siehe nebenstehendes Foto) setzt sich seit 1997 aus 6 ÖVP-, 4 FPÖ-   und 3 SPÖ- Mandatsträgern zusammen.

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